Produktfamilie | Sex And The City Volume 2

Sex And The City Volume 2
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SEX AND THE CITY VOLUME 2
Sex And The City Volume 2
VÖ: 22. September 2008
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Produktinformation

“Sex And The City – Volume 2” ab dem 10.10.2008 im Handel

Es sexelt weiter!

Es war das Kino-Event des Sommers! “Sex And The City” in Spielfilmlänge lockte über zwei Millionen Zuschauer in deutsche Kinosäle. Der Streifen bildete das lang ersehnte Wiedersehen mit Carrie (Sarah Jessica Parker), Samantha (Kim Cattrall), Miranda (Cynthia Nixon) und Charlotte (Kristin Davis) auf der Suche nach ihrem großen Happy-End. Der dazugehörige Original-Soundtrack verkaufte sich weltweit über 750.000 Mal und schaffte es sogar bis auf Platz 2 der US-Billboard-Charts – einen so hohen Einstieg für einen Film-Soundtrack mit unterschiedlichen Künstlern hatte es seit 50 Cents' “Get Rich Or Die Tryin'” im Jahr 2005 nicht mehr gegeben!

Die gute Nachricht für Fans dieser handverlesenen Musik: Es darf weiter gesexelt werden! Bereits zwei Wochen vor der DVD-Veröffentlichung des Movies “Sex And The City” am 24. Oktober, erscheint der zweite Teil des Soundtracks mit Stücken aus dem Film. Warum der für Regisseur Michael Patrick King unerlässlich war? “Der Film ist zu groß, zu sexy und beinhaltet zu viel aufregende Musik, als dass ein einziger Soundtrack dafür ausreichen würde”, so King. “Die Musik von ‘Sex And The City’ ist das emotionale Gehäuse, das die Bilder und Dialoge zusammenhält.” Dass das Cover-Artwork von “Sex And The City – Volume 2” diesmal Blütenweiß erstrahlt (anstatt Schwarz wie auf Volume 1), spiegelt die positive Grundstimmung der Zusammenstellung wider – schließlich befinden wir uns diesmal mit den vier Freundinnen mitten auf der Zielgeraden zum Glück! 15 funky Songs von Top-Künstlern wie Janet Jackson, Goldfrapp, Ex-Sugababe Mutya Buena und Amy Winehouse, sowie ein bisher unveröffentlichter Track von R’nB-Star Craig David gibt es zu Hören. Eine unwiderstehliche Mischung, um sich an das Kino-Highlight 2008 zu erinnern, etwas von dem romantischen Gefühl mit ins heimatliche Wohnzimmer zu nehmen und dort das eigene Liebes-Happy-End zu feiern!

Es fängt an mit einem Blitzlichtgewitter. “I’m so pretty, picture perfect, beautiful”, singt Ciara in ihrem stylischen R’nB-Track “Click Flash”. “Ciaras sexy Stimme gibt der im alten Hollywood-Stil aufgenommen Hochzeitsszene von Carrie Bradshaw den Funken Feuer und zeitgemäßen Lifestyle”, so Michael Patrick King über den Song. Das Stück hatte er eigens für den Film bei “Sex And The City”-Musik-Supervisor Erin Scully und Produzent Salaam Remi in Auftrag gegeben. Vor unserem geistigen Auge sehen wir dazu Hauptdarstellerin Sarah Jessica Parker in Berlin über den roten Teppich flanieren, wo der Streifen am 15. Mai in ihrem Beisein Deutschland-Premiere feierte.
Eine Riege von Topstars versammelt sich, um “Sex And The City” im XXL-Format musikalisch zu huldigen: Janet Jackson singt mit “2nite” eine auf Tuchfühlung gehende Ode auf die Zweisamkeit. Der Titel stammt von ihrem aktuellen Album “Discipline”. Elektropoppig geht es bei Goldfrapp zu, die mit “Beautiful” den sinnlichen Moment der Berührung auf den Punkt bringen. Ex-Sugababe Mutya Buena verteilt derweil in dem mit einem Lenny-Kravitz-Streicher-Sample verschönerten Titel “Real Girl” Lebensweisheiten, die sich wie folgt zusammenfassen lassen: “Nur wer sich nicht versteckt und verbiegt, kann für das geliebt werden, was er ist.” Das dürfte die schmachtende Skandalnudel Amy Winehouse ähnlich sehen. Das Objekt der Begierde setzt sie in ihrem Titel mit “Fool’s Gold” (zu deutsch: Narrengold) gleich. Ob sie damit auch auf ihren Göttergatten Blake abzielt? Die alles entscheidende Frage stellt aber Estelle gemeinsam mit Cee-Lo in der Ballade “Pretty Please (Love Me)”, die an den alten Motown-Sound erinnert. “Do you believe in love?”, heißt es da. Carrie Bradshaw wäre eine schlechte Romantikerin und Mr. Big wohl nicht Mr. Right, würde die Antwort nicht eindeutig lauten: “Yes, I believe in love!”
Wie schon im ersten Teil wird auch auf dem zweiten Soundtrack spannenden Newcomern Platz eingeräumt. Da ist die New Yorker Pop-Songwriterin Ingrid Michaelson, die uns mit ihrem Piano-Stück “Little Romance” in Stimmung für die Liebe bringt. Ihr Sound, der an den “New Soul” von Yael Naim erinnert, war auch schon in der TV-Serie “Grey’s Anatomy” zu hören. Derzeit ist sie mit Jason Mraz auf Deutschlandtour. Bemerkenswert auch die Band Bitter:Sweet. Mit ihrer dramatischen Northern-Soul-Nummer “Trouble” hätten sie genauso gut den nächsten James-Bond-Soundtrack veredeln können. Die blonde Katie Herzog aus Nasville, Tennessee hält es indes ganz lasziv: Wenn sie in “Look At You Now” vom “first class ticket to the top” singt, fragt man sich ernsthaft, warum das Talent nicht schon früher entdeckt wurde. Bei uns auch noch eher unbekannt ist die mit einer Grammy-Nominierung bedachte Country-Sängerin Allison Moorer. Ihre eindringliche, mit einem Saxophonsolo ausgestattete Akustikballade heißt “Mockingbird” – zu deutsch: Spottdrossel. Das passt gut: Auch jener Vogel ist bekannt für seinen lang anhaltenden Schön-Gesang, der bis tief in die Nacht hinein tönt.
Trotz des starken Frauenüberschusses bekennen sich auch drei talentierte Herren der Schöpfung zu “Sex And The City”: Ein guter Bekannter ist der britische Urban-Hipster-Boy Craig David, der sich mit “My First Love” eben solche in Erinnerung ruft. Soulröhre Ryan Shaw singt mit “We Got Love” eine echte Hymne auf die Liebe, die unterstreicht, dass es Wichtigeres gibt als materiellen Reichtum. Und mit Owen Brady steht ein langhaariger Schönling hinter der Akustikklampfe, der schnurren kann wie einst Sade, klingt wie vertonter Sex und dabei auch noch heißer aussieht wie Manolos.
Oder wie Regisseur Michael Patrick King es im CD-Booklet so treffend zusammenfasst: “Die Künstler haben für uns ein sexy Bett aus Musik geschaffen, um sich hinein zu legen und zu lauschen… oder was immer man sonst in einem Bett tun kann.”

“Sex And The City – Volume 2” erscheint am 10. Oktober bei Universal.


Label
Decca
UPC
00028947811329
Folge der Decca Classics