Handel: Organ Concertos, Op.4 - Accademia Bizantin 4781465

This is wonderfully exuberant music-making, with a wit, grace and eloquence that would gladden the gloomiest heart . . . This is a profoundly satisfying recording that comes close to making all previous versions obsolete. Buy it.


. . . strong gestures and an overall brightness of approach that reaches out to the listener. Ottavio Dantone and Accademia Bizantina achieve these with ease, first of all by using a six-stop chamber organ with more bite and colour to it than one has become used to in these pieces, and secondly by making sure that details of rhetoric, contrast and articulation are always sharply etched. A clear but substantial sound enables both soloist and orchestra to make their interpretative points strongly and attractively . . . these are certainly distinguished performances in their own right, rich with intelligence and flair.

. . . the 'amazing fullness, force and energy' contemporaries detected in Handel has evidently been taken to heart (especially in the numerous G minor movements which nurture Dantone's vividly dramatic instincts. Saving a conspicuously spirited account of the F major No. 4 until last, Dantone also embodies the 'uncommon brilliancy and command of fingers' laid at Handel's door by Mainwaring. . . . Dantone and his band tie the concerto knot with dashing immediacy.

. . . Ottavio Dantone [verhilft] mit den 18 Musikern der Accademia Bizantina dieser "Singstimme" zu bestechender Dominanz . . . Ottavio Dantone spielt dem Ensemble die Flöten- und Harfeneffekte der Orgel wie ein Geflecht aus filigranen Intarsien zu.

Ottavio Dantone . . . spielt wie entfesselt. Und der kammermusikalische Klang der Truhenorgel harmoniert perfekt mit der kleinen Besetzung der Accademia Bizantina . . . Das Resultat kann sich sehen und hören lassen, die Accademia Bizantina spielt mit entwaffnender Leichtigkeit und idealen Tempi . . . Und Ottavio Dantone steht mit seiner Leistung sowieso über jedweder Kritik.
Dazu kommt noch der Klang in der Halleschen Händelkirche und fertig ist ein perfekt abgestimmtes Klangparadies. Da lässt es sich gut zuhören!

Wie Dantone hier musiziert, das beeindruckt. Er artikuliert auf einem feinen Orgelpositiv mit sechs Registern sehr sprechend; sein musikalischer Zugriff, seine geschmackvollen Verzierungen und seine versierten Kadenzen verleihen Händels englischem Stil immer wieder jugendlich-dynamische und äußerst spielfreudige Akzente. Die Accademia Bizantina nimmt Dantones kräftige Impulse versiert auf und hält auch gedämpfte Farben für das ursprünglich als Harfenkonzert konzipierte Concerto B-Dur HWV 294 bereit. Zweifellos eine Aufnahme, die nicht nur Organisten gefallen wird.

C'est soigné, c'est raffiné, c'est vivant, c'est dramatique et non dénoué d'une certaine grandeur . . .