Rossini: Armida - Fleming, Brownlee 0743416

Musically, there is a great deal to commend . . . Renée Fleming's Armida is amazing: consistently beautiful sound, all the notes at top and bottom, spot-on agility in even the trickiest fioriture, all made to sound almost too easy.

. . . it is a quite rarely presented opera and here gets a wonderful performance . . . it records the continued excellence of soprano Renée Fleming and the emerging artistry of Lawrence Brownlee.

. . . bezaubernd.

. . . man kann in Ton und Bild nachvollziehen, welch triumphalen Erfolg Renée Fleming in dieser Partie für sich verbuchen konnte. Sie bezaubert nicht nur die Herrenriege der Besetzung, sondern auch das Publikum auf ganzer Linie . . . Mühelos perlen die Fiorituren, Flemings Sopran flutet glänzend durch die großen Ensembles und Finali . . . geradezu atemberaubend . . . Vor Renée Flemings Stimmbeherrschung und Gesangskultur kann man nur den Hut ziehen . . . [Lawrence Brownlee]: Sein agiler Tenor erklimmt mühelos extreme Höhen und betört durch eine unverwechselbare Klangfarbe . . . Koloraturen scheinen zu seinen leichtesten Übungen zu gehören, dazu verfügt der junge Künstler über Raffinesse und strahlenden Tenorglanz, der nicht nur das Herz der Zauberin zum Schmelzen bringt. Die Duette zwischen Fleming und Brownlee sind ein wahres Fest . . . John Osborn kann mit kraftvoller Eleganz und heldischem Unterton als Goffredo punkten . . . Mary Zimmermans Regie punktet vor allem durch die phantasievolle, bunte Ausstattung von Richard Hudson . . . Die Musiker klingen erstaunlich lebhaft und schlank und vermitteln etwas vom lodernden Feuer der Leidenschaft und Rache, das für Armidas Schicksal so unabdinglich ist. Ein großer Rossini-Abend in New York, ein Fleming- und Brownlee-Fest für zuhause.

La Fleming allie à sa superbe plastique une virtuosité vocale somptueuse et une endurance athlétique.

Vocalisation soignée, ligne musicale impeccable: Fleming ne triche pas.