Alfred Brendel - A Birthday Tribute - Brendel 4782604

It is hard to find fault [in his performance of Beethoven's op. 110], for the linear conception of the work is clear to behold and the playing is of unfailing beauty, with the final return to the tonic key a true apotheosis and a triumphant home . . . The Schubert is no less successful . . . With . . . fabulous recording quality throughout, this set needs little further recommendation.

A great pianist is not necessarily a big pianist . . . Alfred Brendel is unmistakably both. This has little or nothing to do with volume, though here, as ever, he commands a tonal palette of truly panoramic breadth and depth. It has a lot to do with richness, character and variety of sonority, but this again is not a matter of acoustics. Brendel's "bigness" resides primarily in the quality and scope of his musical vision, and in his seamless amalgamation of drama, spiritual intensity and thought.

It's a reading [of Beethoven's op. 110] of profound wisdom, pathos and tenderness that leaves you wishing for more.

Brendel, noch im vollen Saft der mittleren Jahre, legte eine mitreißende Darstellung von Brahms' frühem Meisterwerk hin. Mit beherrschter Dramatik, souveräner Architektur und klug gesetzten Nuancen . . .

Das mit vehementem Geist und schwebendem Ton erzielte Maß an Poesie und Deutlichkeit wirkt elektrisierend.

Er ist eine lebende Legende . . . Denn Brendel ist viel mehr als ein Ausnahmepianist, er ist ein wahrer Tausendsassa.

Unaufdringlich. Intensiv. Wertvoll . . . Bei Brahms' Klavierkonzert Nr. 1 von 1985, mit Colin Davis als Dirigent, ist alles im Einklang, und der Klavierpart kann unter Brendels Händen einen ungeahnt poetischen Ton entfalten. Wie fein Brendel hier Harmonien, Klangfarben und Motive herausarbeitet, das muss man gehört haben, um Brahms besser zu verstehen . . . Wirklich wundervoll dann, mit welch graziöser Noblesse Brendel Beethovens Sonate op. 110 spielt, während er in Schuberts Impromptu f-Moll die kraftvollen Seiten hervorkehrt. Dieses Album ist "the best of Brendel" durch und durch, ein Geschenk für jeden.

Brendel. Der ewig frische. Der niemals schwerfällige. Der Künstler, der vor rund zwei Jahren seine Klavier-Karriere beendete, um als Denker, Dichter und Lehrer weiterzumachen. Und so gesellt sich dieser "Tribute" mit seinen zwei CDs zu einem wie ein guter Freund. Unaufdringlich. Intensiv. Wertvoll . . . Bei Brahms' Klavierkonzert Nr. 1 . . . mit Cohn Davis als Dirigent, ist alles im Einklang, und der Klavierpart kann unter Brendels Händen einen ungeahnt poetischen Ton entfalten. Wie fein Brendel hier Harmonien, Klangfarben und Motive herausarbeitet, das muss man gehört haben, um Brahms besser zu verstehen . . . Dieses Album ist "the best of Brendel" durch und durch, ein Geschenk für jeden. Hoch soll er leben!

Un modèle d'interprétation mozartienne, jusque dans la (longue) cadence de Brendel lui-même, qui mélange admirablement les thèmes . . . Il se fraie un chemin à travers la sonate [op. 110] de Beethoven la moins faite pour le concert public, et il y réussit fort bien, chantant à l'unisson de son piano comme immergé dans l'avancée inexorable de la musique. C'est splendide . . .